Tagebuch

Tag 1 / Hanoi

  • um 5 Uhr Ortszeit landen wir in Hanoi
  • Vietnam Airlines ist zu empfehlen, auch wenn wir nur ca. 3 Stunden geschlafen haben (nach Abflug mittags um 12:30 Unr in Deutschland)
  • schnell haben wir unseren Einreisestempel im Pass und dann heisst es geduldig aufs Gepäck warten … unsere Rucksäcke sind einige der letzten Gepäckstücke des Fluges
  • noch schnell lokale SIM-Karte und Bargeld organisieren - endlich können wir auch einmal Multi-Millionär sein ;) - und dann geht es mit dem Grab in die Stadt zum Hotel
  • der vereinbarte early Check-In funktioniert reibungslos und so versuchen wir gegen 7:30 Uhr nochmal eine Stunde Schlaf zu bekommen … es bleibt jedoch aufgrund der Bauarbeiten im Nachbarhaus beim Versuch …
  • also kurz Frühstück im Hotel und dann rein ins Getümmel von Hanoi
  • unser Hotel liegt mitten in der Altstadt, sodass wir uns erst einmal ein wenig durch die Gassen treiben lassen … es gibt eine Straße nur mit “Klimbim” in allen Varianten als Weihnachtsdeko (Motto “Hauptsache bunt, glitzernd und blinkend”)
  • wir kommen zum Hoan-Kiem-See, auf dem in der Mitte eine Pagode steht und umrunden diesen
  • mit dem Grab geht es dann Richtung Train Street - wir haben Glück und in 10 Min kommt der Zug
  • wir nehmen einen Platz in einem “Café” am Straßenrand an der Hauswand ein … plötzlich geschäftiges Treiben um uns herum - alle Hocker und Tische werden eingesammelt und an die Hauswand gestellt “der Zug kommt gleich”
  • und dann kommt der Zug und fährt direkt an uns vorbei (da ist kein Platz zum Arm ausstrecken)
  • zu Fuß geht es zurück Richtung Altstadt - eine typische Suppe (Pho Bo) auf kniehohen Plastikhockern gibt es zur Stärkung
  • nun gibt es eine kurze Pause im Hotel, um eine Stunde Schlaf aufzuholen
  • dann geht es wieder durch die Gassen der Altstadt zur Terraço Sky Bar - das Bier mit Aussicht haben wir uns verdient und beobachten die Lichter der Stadt
  • Abendessen gibt es auf dem Weg zum Hotel am Straßenrand und dann fallen wir nach einem doch recht langen Tag ins Bett

Tag 2 / Hanoi

  • Ho-Chi-Minh-Mausoleum
  • Präsidentenpalast
  • Ho-Chi-Minh-Pfahlhaus
  • Flaggenturm
  • Kurzerhand entscheiden wir uns, bei einem Kaffee auf dem Rückweg noch für die Buchung von Tickets für das Wasserpuppentheater … wir sind ein wenig skeptisch, wollen es uns aber anschauen, nachdem sie wohl schon auf der ganzen Welt unterwegs gewesen sind
  • in der einstündigen Show tanzen Puppen und verschiedene Tiere auf dem Wasser zu vietnamesischer Musik, die live gespielt und gesungen wird - wir tauchen ein in die Kultur und waren dabei (ein zweites Mal muss es jedoch nicht sein ;)
  • am Abend gehen wir noch in die Bar The Haflington , eine der Top 50 Bars von Asien in 2024

Tag 3 / Cat Ba

  • um kurz vor 7:30 Uhr werden wir am Hotel abgeholt und wundern uns ein wenig über die Busgrösse … wir hatten doch einen Kleinbus gebucht und werden jetzt in einen Bus mit 20 Personen gesetzt
  • auf die Nachfrage, ob das auch der richtige Bus ist, kommt ein sicheres “ja, ja”
  • nachdem alle eingesammelt sind und es aus Hanoi raus geht, wächst unsere leichte Irritation zwecks der Richtigkeit des Busses als man in eine Liste Namen etc. und was man essen möchte, eintragen soll
  • also nochmalige Rückfrage und dann wird klar, wir sind die einzigen, die “nur” nach Cat Ba wollen … der Rest macht die 2-tägige Halong Bucht-Tour mit Übernachtung
  • leider ist Cat Ba eine riesige Baustelle, da ein neues Resort in die Bucht gebaut wird mit Unmengen an Landerweiterungen in die Bucht hinein, haben das leider vorher nirgendwo gelesen
  • wir wandern zum Aussichtspunkt Đỉnh Ngự Lâm und sehen unendliches Grün auf der Insel
  • danach geht es noch etwas durch die Stadt, leider ist der Aussichtspunkt des Ortes wegen einem umgestürzten Baum nicht zu erreichen
  • das Bier am Abend lassen wir uns für unglaubliche 0,40 € mit der eigentlichen “Aussicht auf die Bucht” schmecken

Tag 4 / Halong Bucht

  • gegen 8:15 Uhr werden wir für unsere über WhatsApp (damit geht in Vietnam alles) gebuchte Bootstour durch Ha Long Bay abgeholt
  • ab zum Hafen und rauf aufs Boot - 3/4 der Mitfahrenden sind Franzosen
  • zunächst geht es vorbei an den schwimmenden Dörfern - Leben und Arbeiten komplett auf dem Wasser
  • langsam fahren wir an den sehr unterschiedlichen Formen der Kalksteininseln vorbei … klein, groß, “felsig”, grün, … jede schaut anders aus
  • Badestopp mit dem Boot
  • mit dem Kajak geht es dann eine Stunde durch kleine Höhlen
  • Mittagessen auf dem Boot - es werden diverse vietnamesische Spezialitäten serviert
  • auf Viet Hai geht es dann mit dem Rad ca. 7 km über die Insel - die Grösse der Räder ist zumindest etwas angepasster an uns als damals in China
  • vor Monkey Island schauen wir dann noch der untergehenden Sonne über dem Meer zu bevor es zurück in den Hafen geht

Tag 5 / Anreise Tam Coc

  • mit dem Elektrotaxi fahren wir die kurze Strecke zum Pick-up Punkt für den Bus nach Tam Coc
  • nach 3 Stunden Fahrt kommen wir in Tam Coc an und werden mit den Worten “this direction” in Richtung unserer Unterkunft zu Fuß geschickt (nachdem der Weg unbefestigt ist, ist uns klar, warum der Bus dort nicht reinfahren kann)
  • wir beziehen schnell unser kleines aber feines Zimmer im Pomelo Garden und gehen dann zu Fuß auf Erkundungstour
  • auf dem Weg vereinbaren wir noch die Radlausleihe für den nächsten Tag - auch wenn uns unsere Gastgeberin der Unterkunft überzeugen wollte, für die geplante Strecke (one way ca. 15 km) unbedingt ein Moped zu nehmen - kurzer WhatsApp-Nummern-Austausch und dann sollen wir einfach am nächsten Tag wieder kommen
  • wir besichtigen nach einigen Treppenstufen die Bich-Dong-Grotte
  • von oben haben wir einen weiteren Weg gesehen, jedoch waren wir durch einen Zaun getrennt - also erst einmal wieder runter
  • nach kurzem Gespräch mit Händen und Füssen und einem zunächst kategorischen “nein” lässt uns der “Polizist” (oder so etwas in der Art) durch mit den “Worten”, dass wir nur ein Foto machen dürfen … also Stufen wieder rauf und oben angekommen stehen wir in einem grün bewachsenen “Verborgenen Tal”

Tag 6 / Radtour nach Trang An

  • nach einem liebevoll zubereiteten Frühstück holen wir unsere Fahrräder ab und starten in Richtung Hoa Lu (die alte Hauptstadt)
  • gemütlich geht es durch kleine Gassen, mal mehr und weniger befestigte Wege und kleine Straßen … links und rechts ist es grün und immer wieder ragen die grün bewachsenen Felsen vor und neben uns auf
  • in Hoa Lu reihen wir uns dann in den Verkehr ein und nehmen einen Kreisverkehr um zu “wenden” - mit etwas Mut manövrieren wir uns durch hupende Autos und Mopeds
  • Stop bei den Trang-An-Höhlen und ca. 90 Min. Bootsfahrt durch die Höhlenlandschaft - ganz wichtig ist dem Bootsfahrer, dass die Schwimmweste getragen wird
  • durch (abgeerntete) Reisfelder - sie wirken eher wie große Matschtümpel - geht es zurück Richtung Tam Coc
  • natürlich gibt es noch einen Zwischenstopp bei Mua Cave … es warten ca 400 Stufen (jede unterschiedlich hoch) auf uns - von oben hat man einen super Blick
  • zurück in Tam Coc haben wir uns zunächst einen Kaffee verdient, bevor die Räder abgegeben werden und die Dusche ruft
  • wir konnten unser Zimmer mit Late Check-out behalten und durften diesen letztlich noch nicht einmal bezahlen
  • mit gepackten Rucksäcken geht es das Stück wieder nach Tam Coc rein, um vor der Nachtfahrt noch ein Abendessen zu bekommen
  • um 20:30 Uhr startet der Nachtbus nach Dong Hoi … man nehme einen Reisebus und baue zweistöckig drei Reihen mit “Liegesessel” rein und schon kann es losgehen
  • die “Liegen” am Rand haben das Fenster und einen Vorhang als Begrenzung, in der Mitte gibt es links und rechts nur einen Vorhang
  • das Handgepäck verstaut man am Fußende oder legt es sich wie wir zwischen die Beine, damit die Länge noch ausreicht
  • nach einer halben Stunde Fahrt nochmal Stop zum Abendessen (was wir bereits vorher erledigt hatten) … es wird ein Korb mit einer Variation an Plastikschlappen vor den Bus gestellt und jeder sucht sich was “Passendes” (zumindest für den linken und rechten Fuß einen entsprechenden Schlappen)
  • nach 30 Min. geht es weiter, Vorhänge schließen und Licht aus
  • das Schlafen funktioniert halbwegs - mit etwas weniger hupen und scharfem Bremsen würde es besser gehen

Tag 7 / Dong Hoi - Phong Nha und Paradieshöhle

  • um kurz vor 3:30 Uhr werden wir im Bus mit Rufen “Dong Hoi, Dong Hoi” geweckt (der Wecker war auf 3:30 Uhr gestellt, bei geplanter Ankunfszeit um 4:00 Uhr)
  • also schnell Sachen zusammen packen, Schuhe aus der Plastiktüte und die grossen Rucksäcke einfangen
  • als wir uns umschauen, stehen wir mitten in der Nacht am Rand einer Bundesstrasse … die eigentliche Station war doch “Dong Hoi Post Office”
  • ein Taxi steht noch da, aber da sind schon zwei Leute drinnen. Der Fahrer verschwindet und nach 5-10 Min. kommt aus dem nichts ein weiteres Taxi, das uns ins Hotel bringt
  • dort ist alles dunkel - komisch … wurde uns doch versichert, dass 24h jemand da ist
  • kurz mal in die Halle ein Hello rufen und da springt einer von einer Pritsche auf und gibt uns unseren Zimmerschlüssel
  • Um 8h werden wir vom Shuttle abgeholt zum Phong Nha Nationalpark
  • Besuch von Paradise Cave und Phong Nha Cave
  • Abendessen besorgen wir uns gegenüber vom Hotel - Bestellung erfolgt mittels Translater-App. Wir bekommen super leckere Gerichte (Nem chua rán und Đậu Hủ Phô Mai), nur die vietnamesiche Wurst (Lap xuong) ist nichts für uns

Tag 8 / Zug nach Hue und Sighstseeing

  • um kurz nach 6 Uhr geht es los Richtung Bahnhof zum Zug nach Hue
  • alles läuft problemlos und ist super angenehm und wir kommen mit etwa 20 Min. Verspätung in Hue an
  • nach dem Check-In im Hotel besichtigen wir die alte Kaiserstadt
  • viele Gebäude wurden im Krieg zerstört, sind aber wieder aufgebaut worden - einige sogar erst zu Beginn des Jahres
  • am Rückweg wird noch ein Kaffee (Ca Phe Den (schwarzer vietnamesischer Kaffee heiß/kalt) und Ca Phe Sua (mit Kondensmilch gesüßter vietnameischer Kaffee)) getrunken bevor wir dann den nicht vorhanden Sonnenuntergang in der Skybar des Hotels “anschauen”
  • nach dem Abendessen schauen wir noch zu den beleuchteten Brücken von Hue am Parfüm-Fluss

Tag 9 / Zug nach Da Nang und Transfer nach Hoi An

  • der Zug nach Da Nang hat beim Start schon 40 Min. Verspätung, kein Wunder er ist ja schon fast 14h von Hanoi unterwegs
  • während der Zugfahrt wird klar, dass wir auf der ganz langen Strecke nach Saigon nicht verhungern werden … in sehr regelmäßigen Abständen kommt jemand mit einem Wagen vorbei und bietet Verschiedenstes an (Reis mit Huhn, irgendetwas gedämpftes, Chips, Getränke, Mango, …)
  • nach ca. einer Stunde verringert sich die Reisegeschwindigkeit merklich … mit ca 15 km/h “quält” sich der Zug hinauf Richtung Wolkenpass = natürliche (auch Wetter-) Grenze zwischen Nord- und Südvietnam
  • auf der linken Zugseite geht es steil hinab zum Meer und rechts ist es grün und bergig - und immer wieder geht es auch durch Tunnel
  • nach der Ankunft im Cozy an Boutique Hotel schlendern wir am Nachmittag und Abend etwas durch die Altstadt und bewundern die Lampingnons und alten Gebäude
  • 6 kg Wäsche werden auch noch zur “Reinigung” gebracht und kann am nächsten Tag für ca 11€ wieder abgeholt werden

Tag 10 / Hoi An

  • wir lassen es heute einmal gemütlich angehen, nachdem wir die letzten Tage doch viel unterwegs von A nach B waren
  • nach dem Frühstück nehmen wir die kostenlosen Fahrräder des Hotels und cruisen zur Altstadt und dort ein wenig durch die Straßen
  • besichtigen das ein oder andere alte Haus und dann geht es mit frischer Mango zurück zum Hotel
  • kaum angekommen, fängt es an zu regnen - gutes Timing bewiesen
  • den Nachmittag verbringen wir mit Lesen, entspannen und holen unsere gewaschene Wäsche wieder ab

Tag 11 / Hoi An

  • gemütlicher Start in den Tag
  • um 11 Uhr geht es mit dem Grab (es regnet) zur Coffee Making Class
  • wir machen in zwei Stunden 5 verschiedene typisch vietnamesische Kaffee … der salted coffee schmeckt gar nicht nach Salz
  • am Ende bekommt man eine Phin (vietnamesischer Kaffeebrüher) für daheim
  • der restliche Tag wird zur Entspannung genutzt

Tag 12 / Zugfahrt nach Ho Chi Minh

  • nach einem gemütlichen Frühstück besorgen wir uns noch etwas Wasser und Pomelo für den Zug
  • um 11h bringt uns der kostenlose Shuttle vom Hotel zum Bahnhof
  • der Zug hat bisher schon 1h Verspätung … mal schauen wieviel es nach der Fahrt dann sind
  • unser Luxus-Abteil (für zwei Personen) ist die richtige Wahl gewesen
  • an einem Unterwegshalt kurz rausspringen, um kaltes Bier zu kaufen
  • das Abendessen wird von einem “Stewardessenwagen” lautstark angekündigt - Pascal bekommt seine Portion kostenlos, ohne dass wir wirklich wissen warum (er musste nur für ein Foto herhalten)

Tag 13 / Flug nach Phu Quoc

  • die Nacht im Zug haben wir ganz gut geschlafen, erstaunlich wie sehr es da immer gewackelt hat
  • unser Zug hat bei Ankunft gegen 7 Unr nur noch 30 Min. Verspätung, weiter geht es mit dem Grab zum Flughafen
  • dort probieren wir unseren Flug von 13:50 Uhr umzubuchen auf einen früheren und haben Glück, dass wir auf den um 10:00 Uhr kostenfrei umbuchen können
  • nach einem 35 Min. Hüpfer sind wir auf der Insel und fahren zur Unterkunft, wo wir die restliche Familie Bruckert treffen
  • mit knapp 30 Grad ist es hier viel wärmer und so geht es zur Abkühlung in den hauseigenen Pool
  • relaxen am Nachmittag und Abendessen auf dem örtlichen “Nachtmarkt” - Phu Quoc ist für guten Fisch und Meeresfrüchte in allen Formen bekannt

Tag 14 - 17 Phu Quoc

  • hier ist viel Zeit zum relaxen gewesen
  • nicht fehlen durften die täglichen morgendlichen Radfahrten zur französischen Bäckerei sowie zum Supermarkt (6 Personen benötigen einige Getränke)
  • am 09.12. feiern wir den Geburtstag von Mama inkl. lecker Essen bei Mr. Seafood
  • wir besuchen eine Pfeffer Farm und machen dort einen vietnamesischen Kockurs - unsere Gerichte sind:
    • Fresh Spring Rolls
    • Vietnames caramelized pork
    • Vietnames Pancake
    • Stir Fried Morning Glory with Garlic
  • da Phu Quoc eine lange Tradition für Fischsauce hat, schauen wir uns auch so eine Fabrik an - es riecht recht streng aus den Holzfässern, in denen die Fischsauce “reift”
  • eine Wanderung darf natürlich auch nicht fehlen; dafür geht es weit in den Norden und 3-4 km über eine Schotterstraße mit tiefen Schlaglöchern (aufgrund des fehlenden Handyempfangs an diesem Ort handeln wir mit dem Grabfahrer aus, dass er auf uns wartet bis wir zurück sind)
  • nach kurzer Suche ist der Eingang gefunden und wir starten eine wunderbare Tour mit viel Natur
  • leider werden wir von den morschen Holzstufen am Abstieg gehindert und müssen ohne Erreichen des Meeres umkehren

Tag 18 / Mekong Delta

  • um 6:20 Uhr werden wir an der Unterkunft abgeholt und fahren erstmal zum Hafen
  • die Express Fähre bringt uns in etwas über 2h ans Festland zurück und nach ca. 2h Fahrt mit dem Auto (und über gefühlte 1000 Bodenwellen) geht es auf unser Boot fürs Mekong Delta, die Tour haben wir über Mekong Eyes gebucht
  • leider meint es das Wetter nicht ganz so gut mit uns und es beginnt bereits nach kurzer Zeit zu regnen - und hört bis zum Morgen nicht auf
  • erstmal gibt es Lunch an Board und dann cruisen wir ca. 2 Stunden über den Mekong bzw. seine Seitenarme
  • am Nachmittag gibt es bei inzwischen strömendem Regen eine kurze Runde zu Fuß durch ein kleines Dorf
  • Abendessen an Board (sowohl Lunch als auch Abendessen sind ok, aber leider eher auf Touristen angepasst als landestypisch)
  • wir lassen den Abend bei Bier auf dem Boot ausklingen
  • kurz nachdem wir ins Bett sind, starten auf einmal die Bootsmotoren wieder (geplant war, dass wir bis in der Früh um 5:30 Uhr an der gleichen Stelle liegen bleiben) und wir schippern über den Mekong

Tag 19 / Mekong Delta und Anreise Ho-Chi-Minh

  • 7:00 Uhr Frühstück auf dem Boot - leider wieder unter Deck nachdem es noch immer nieselt
  • auf Nachfrage warum wir uns nachts bewegt haben, bekommen wir als Antwort das Wetter (Wind und Regen) sowie den Anker (ohne genau zu wissen was …)
  • nach dem Frühstück heißt es Kabine räumen und alles auf ein kleineres Boot laden
  • mit diesem geht es dann zu den “Aktivitäten”: Holzboot fahren, sehr kurze Radfahrt zu einem lokalen Restaurant, lokale Musikdarbietung, Besuch eines lokalen Shops (Herstellung von Reispapier und anderen vietnamesischen Snacks wird erklärt)
  • gegen 11 Uhr werden wir wieder an Land abgesetzt und es geht mit dem Minivan Richtung Ho-Chi-Minh (inkl. kurzem Mittagessenstop)
  • gegen 15 Uhr Ankunft im Hotel in Ho-Chi-Minh - für den Check-In geht es in den 22. Stock … spezieller Service für unser gebuchtes “Member-Programm”
  • noch ein letzter gemeinsamer Kaffee am Straßenrand mit Tobi & Jie bevor die beiden weiter nach Hanoi fliegen
  • wir erkunden ein wenig die Umgebung des Hotels - Wiedervereinigungspalast, das alte Postamt und Notre Dame von Saigon liegen direkt ums Eck
  • Cocktail und Snacktime im Hotel werden ausgiebig genutzt und ersetzen das Abendessen

Tag 20 / Ho-Chi-Minh

  • die Stadt erkunden wir wie so oft zu Fuß und auf der 14 km langen Strecke liegen einige Sehenswürdigkeiten
  • am Nachmittag treffen wir meine Eltern wieder im Hotel und nach einem Sundowner (ohne sichtbare Sonne) springen wir noch kurz in den Pool zur Erfrischung
  • der Aperitif im Hotel wird vollständig ausgenutzt und das Abendessen ist wieder ausgefallen
  • der Supermarkt gegenüber vom Hotel hat einen Zapfhahn für frisches Fassbier und ein paar Tische zum draußen sitzen - die Band gegenüber sorgt für regen Andrang und auf der Straße gibt es Roller in 2-3er Reihen, die zuhören
  • den Abschluss müssen wir natürlich in der Rooftopbar machen, wo ordentlich Betrieb ist

Tag 21 / Ho-Chi-Minh und Heimflug

  • nach einem entspannten leckeren Frühstück geht es zum Waterbus, um die Stadt noch von einer anderen Perspektive zu entdecken
  • Beeindruckend wie sich der Fluss durch die Stadt schlängelt, aber auch erschreckend wieviel Müll am Ufer liegt
  • nach einem letzten typisch vietnamesischen Kaffee relaxen wir den restlichen Nachmittag am Pool bei Sonne
  • nach dem Checkout gibt es noch eine traditionelle Suppe bevor es dann zum Airport geht
  • mit mehr als 60 Min. Verspätung geht es dann wieder los in die Heimat

Besuchte Sehenswürdigkeiten

  • Hoan-Kiem-See
  • Turtle Tower
  • Ly Thai To Garden
  • Train Street Hanoi
  • Ngoc Son Temple
  • Terraço Sky Bar & Restaurant
  • Ho Chi Minh Mausoleum
  • Presidential Palace
  • Ho Chi Minh's Pfahlhaus
  • Hanoi Flagtower
  • Tran Quoc-Pagode
  • Thang Long Wasserpuppentheater
  • Cầu Long Biên
  • Đỉnh Ngự Lâm
  • Paradise Cave
  • Phong Nha Cave Boat Station
  • Huynh Khoa Fish Sauce Factory
  • Hồ Chí Minh Dinh Độc Lập
  • Kathedrale Notre Dame von Saigon
  • Altes Postamt von Saigon
  • K COFFEE Hai Bà Trưng
  • Turtle Pond
  • Tran Hung Dao Statue
  • State Bank of Vietnam - HCMC Office
  • Ben-Thanh-Markt
  • Ben Nghe Street Food
  • Tượng Thánh Mátthêu Lê văn Gẫm
  • Kriegsreste-Museum
  • Tòa án Nhân dân Cấp cao - Cơ quan thường trực phía Nam
  • Ho Chi Minh City People's Committee
  • Statue of Ho Chi Minh
  • Saigon Opera House
  • Ninh Binh Bicycle Rental
  • Mua Cave
  • Street Food Market Hoi An
  • Top of Hanoi

Unterkünfte

  • Carillon Boutique Hotel
  • Cozy An Boutique Hotel Hoian
  • Gia Cat Long Hotel
  • Tam Coc Pomelo Garden
  • Minh Quang Hotel
  • Thanh Lich Royal Boutique
  • H&B Segelvilla (Phu Quoc)
  • Hotel Des Arts Saigon Mgallery Collection

Restaurants und Bars